Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : VIELLEICHT ÜBER ENGLAND ?
Hallochen,
ach ja , die Sprache die Sprache.Ich pauke weiterhin für den TOEIC habe den Termin für anfang September verschoben.Was meint Ihr dazu, wen ich mit meiner family für ein Jahr nach England gehe, um dort die Englishkenntnise zu verbessern.Ich meine die Kinder sind dann in der Schule und lernen English meine Frau und ich auf arbeit.Es ist schwer, denkt ihr das es okay währe ? ich meine , meine Papiere füe ERES sind schon unterwegs nach Californien, aber ich kann doch alles andere papierkram auch von England aus bearbeiten(wenn es um meine zukünftige Heimat geht USA:usasmilie ), es ist eine schwere Entscheidung bei der auch my wife nicht so mitmachen will, aber ich denke es währe ambesten, oder doch in crappy G weiter pauken ? Bitte um Rat
Gruß aus zur Zeit Sunshinestate Berlin ,Heute 38 C im Schatten.
Pawel
Am besten und schnellsten lernt man eine Sprache dort, wo sie im Alltag von allen gesprochen wird. Ich habe Englisch auch in England gelernt.
Hi Pawel,
oder als Uebergang Kanada, was ja nicht so weit von den USA entfernt ist. Aber grundsaetzlich ist es schon ein grosser Vorteil eine Sprache im Land zu erlernen.
LG aus den USA
Klaus
Hi Pawel,
oder als Uebergang Kanada, was ja nicht so weit von den USA entfernt ist. Aber grundsaetzlich ist es schon ein grosser Vorteil eine Sprache im Land zu erlernen.
LG aus den USA
Klaus
Hallo
ja Canada würde ich auch sofort nehmen, aber brauche ich dort nicht den Sprachtest für die Regiestrierung ? für GB braucht man den nicht.Das währe noch besser als GB.
Gruß
Pawel
dreadandalive
21.07.2006, 16:34
Jo...den Test brauchst du. Scheint auch vom sonstigen Aufwand in etwa so kompliziert zu sein wie die USA. Würde mir solchen transatlantischen Papierkram nicht zweimal geben, wenn sichs vermeiden ließe.
http://www.cna-nurses.ca/cna/default_e.aspx
Gruß
Georg
Würde dir auch dazu raten. Klar, es wird anstrengend sein, aber es lohnt sich mit Sicherheit. Wenn ich keinen Collegeplatz bekommen sollte, werde ich auch nach GB oder Kanada gehen. Einerseits, um die Sprache zu lernen, und andererseits, um aus crappy G rauszukommen. Ausserdem sieht es der spätere Arbeitsgeber in den USA sicher gerne, wenn man im englischsprachigen Ausland war.
seute37dern
22.07.2006, 06:24
Ich habe auch Englisch in England gelernt, nur als in nach Amerika kam, verstand ich trotzdem niemanden.
Es ist doch ein grosser Unterschied zwischen dem wie man hier sagt Queen's English und dem amerik Englisch.
Ich sehe, wenn ich Zeit habe mir oefters Sendung auf dem BBC Channel an. Wenn ich etwas meinen Bekannten empfehlen, sagen die immer, verstehe ich nicht.
LG
Würde dir auch dazu raten. Klar, es wird anstrengend sein, aber es lohnt sich mit Sicherheit. Wenn ich keinen Collegeplatz bekommen sollte, werde ich auch nach GB oder Kanada gehen. Einerseits, um die Sprache zu lernen, und andererseits, um aus crappy G rauszukommen. Ausserdem sieht es der spätere Arbeitsgeber in den USA sicher gerne, wenn man im englischsprachigen Ausland war.
Hallo
ja das ist der Punkt,endlich aus crappy G weg zugehen.Naja meine frau will da nicht mitmachen (England) wegen kids.Ich glaube ich muß mich doch erstmal hier mehr anstrengen.
Danke
Pawel
Ich habe auch Englisch in England gelernt, nur als in nach Amerika kam, verstand ich trotzdem niemanden.
Es ist doch ein grosser Unterschied zwischen dem wie man hier sagt Queen's English und dem amerik Englisch.
Ich sehe, wenn ich Zeit habe mir oefters Sendung auf dem BBC Channel an. Wenn ich etwas meinen Bekannten empfehlen, sagen die immer, verstehe ich nicht.
LG
Hallo,
ist das wirklich so schlimm? ich meine ich verstehe den Engländer auch perfect, in gegensatz zu Ami, aber ich denke das ist eine gewöhnungssache und später läufts automatisch.
LG
Pawel
american
22.07.2006, 13:00
Mir fällt hierzu immer ne Anekdote ein aus den 80ern. Da gab es eine Breakdance Gruppe, ich glaube das waren die Rock Steady Crew, aus New York. Die waren im englischen Königshaus eingeladen. Man musste ein Dolmetscher einfliegen weil die beiden Gruppen sich nicht verständigen konnten :D
Mir fällt hierzu immer ne Anekdote ein aus den 80ern. Da gab es eine Breakdance Gruppe, ich glaube das waren die Rock Steady Crew, aus New York. Die waren im englischen Königshaus eingeladen. Man musste ein Dolmetscher einfliegen weil die beiden Gruppen sich nicht verständigen konnten :D
Ist nicht wahr, oder? :eek:
Pawel
Hi,
der Papierkram fuer Kanada ist bei weitem nicht so schlimm wie der fuer die USA, da waere also kein Hindernis und wenn man grenznah wohnt, kann man schon mal ab und zu rueberschnuppern.
LG aus den USA
Klaus
Hi,
ich denke zur Sprachverwandschaft oder zu den Unterschieden ist Wolf wohl der Fachmann.
Ich kann nur sagen, dass ich amerik. Englisch habe und Susan brit. Englisch gelernt hat. Ich verstehe somit Englaender schlechter (am schlimmsten sind Waliser und Iren) und Susan hatte am Anfang mit dem amerik. Dialekt Probleme. Aber im Endeffekt sollte es kein Problem sein.
LG aus den USA
Klaus
Mama2COOL
23.07.2006, 08:45
Muss auch zugeben, dass mir das amerikanische Englisch um einiges leichter faellt, als das Oxford English......die Englaender verstehe ich auch mit Schwierigkeiten, muss einfach genauer hinhoeren. Aber so geht es mir auch wenn manche russischen Arbeitskollegen Amerikanisch reden. Weiss auch nicht, ist das der Akzent oder die Aussprache:confused
Letztendlich kommt viel mit Uebung und man muss sich Zeit geben die Sprache zulernen. Ich habe viel gelernt ueber Englisch lesen, habe viel Vokabular nachgeschlagen und gelernt, im Fernsehen zuhoeren und natuerlich das alltaegliche Gespraech.
LG Karin
Muss auch zugeben, dass mir das amerikanische Englisch um einiges leichter faellt, als das Oxford English......die Englaender verstehe ich auch mit Schwierigkeiten, muss einfach genauer hinhoeren. Aber so geht es mir auch wenn manche russischen Arbeitskollegen Amerikanisch reden. Weiss auch nicht, ist das der Akzent oder die Aussprache:confused
Letztendlich kommt viel mit Uebung und man muss sich Zeit geben die Sprache zulernen. Ich habe viel gelernt ueber Englisch lesen, habe viel Vokabular nachgeschlagen und gelernt, im Fernsehen zuhoeren und natuerlich das alltaegliche Gespraech.
LG Karin
Hallo
nochmals danke für eure Beiträge, es ist interressant.Mir bleib einfach nichts anderes ausser ENGLISH PAUKEN,PAUKEN,PAUKEN.Habe mir sogar schon Kabel Deutschland bestellt, mit dem US-Englishen Programm (Zeichentrics,Filme,Sport,Nachrichten) vielleicht hilfts.
Gruß
Pawel
Hi,
der Papierkram fuer Kanada ist bei weitem nicht so schlimm wie der fuer die USA, da waere also kein Hindernis und wenn man grenznah wohnt, kann man schon mal ab und zu rueberschnuppern.
LG aus den USA
Klaus
Hallo
ja, bloß meine Frau, und die kids.Sie will den Kindern nicht so viel stress machen.Aber ich werde nicht aufgeben und doch von crappy G alles erledigen.
Danke,Gruß
Pawel
american
23.07.2006, 15:02
Ich verstehe somit Englaender schlechter (am schlimmsten sind Waliser und Iren) und Susan hatte am Anfang mit dem amerik. Dialekt Probleme. Mir fallen dazu nur zwei Anekdoten ein.
Erstens, mein Patenonkel hatte in Crappy G ne 1 in Englisch. Als der in NY ankam konnte der sich nicht mal ein Eiscrem bestellen, weil dem keiner verstand hat. Ist allerdings schon über 30 Jahre her.
Zweitens, ich hab mal in einer Kneipe einen Schotten kennengelernt und wir sind dann von Bar zu Bar gezogen (übrigens, der war ganz und gar nicht geizig wei man das den Schotten immer zudichtet) und haben köstlich über die Engländer gelästert. Aber von Bier zu Bier hab ich dem immer schlechter verstanden, weil er in seinem schottischen Dialekt gefallen ist. Mir ist eh aufgefallen, je weiter nördlich man in Großbrittanien reist, umso schwieriger versteht man die Briten. Ganz im Gegensatz zu anderen Ländern, wo das immer weiter südlicher schierig wird die zu verstehen :confused
Hi,
das ging mir so mit einem Waliser in Wrexham.
Geschaeftsreise, Kollegen um 23 Uhr ins Bett und Wombel alleine auf Tour. Ich bin dann bis morgens um 6 Uhr in der mit Abstands uebelsten Kneipe der Gegend dem" Ol' Ferryman" versackt, wo die Summe der Gefaengnisstrafen der Gaeste hoeher war als, die Geschichte Englands. :eek:
Hat aber Spass gemacht, nur verstanden habe ich kaum was. :biggrin
LG aus den USA
Klaus
american
23.07.2006, 18:56
Ich bin dann bis morgens um 6 Uhr in der mit Abstands uebelsten Kneipe der Gegend dem" Ol' Ferryman" versackt, wo die Summe der Gefaengnisstrafen der Gaeste hoeher war als, die Geschichte Englands. Ja, genau so einer Kaschemme habe ich in London - Battersea auch gleich erwischt. Ich weiß auch nicht, irgendwie ziehen mich solche Läden an. Allerdings konnte ich mich noch nie beklagen, besser als im Spiesser Schuppen ;)
Hi Pawel,
als ich den Vorbereitungskurs für den IELTS machte, habe ich gefragt, ob es was bringt in den USA einen Sprachkurs zu besuchen oder einige Wochen zum Sprache lernen dort zu verbringen.
Der Kursleiter meinte es sei für die Sprachtests am besten das Schulenglisch zu lernen bezw aufzufrischen, da das gesprochene Englisch in den verschiedenen Regionen (GB, USA...) etliche Unterschiede aufweist und man oft viel mehr Fehler mitlernt als einem lieb ist.
Und vergiss nicht Du hast beim IELTS nich so schlecht abgeschnitten....wenn Du den zweiten Aufsatz geschrieben hättest, hättest Du die fucking 6.5 Punkte sicher geschafft....
Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Du nur üben mußt, die Grundkenntnisse die Du hast reichen sicher aus...dafür mußt Du nich nach GB oder Canada!!
Halt die Ohren steif, schreib in der Woche 2-3 Aufsätze und lies im Internet täglich 1-2 Artikel der London Times, das ist das beste Training!!
Du schaffst das LG Mel ;)
Hi Pawel,
als ich den Vorbereitungskurs für den IELTS machte, habe ich gefragt, ob es was bringt in den USA einen Sprachkurs zu besuchen oder einige Wochen zum Sprache lernen dort zu verbringen.
Der Kursleiter meinte es sei für die Sprachtests am besten das Schulenglisch zu lernen bezw aufzufrischen, da das gesprochene Englisch in den verschiedenen Regionen (GB, USA...) etliche Unterschiede aufweist und man oft viel mehr Fehler mitlernt als einem lieb ist.
Und vergiss nicht Du hast beim IELTS nich so schlecht abgeschnitten....wenn Du den zweiten Aufsatz geschrieben hättest, hättest Du die fucking 6.5 Punkte sicher geschafft....
Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Du nur üben mußt, die Grundkenntnisse die Du hast reichen sicher aus...dafür mußt Du nich nach GB oder Canada!!
Halt die Ohren steif, schreib in der Woche 2-3 Aufsätze und lies im Internet täglich 1-2 Artikel der London Times, das ist das beste Training!!
Du schaffst das LG Mel ;)
Hi Mel
wie gesagt ,wir schaffen beide die 6,5 , ich übe weiterhin ,das mit London Times ist eine super idee.Ich bin stark davon übezeugt das wir bald in Florida forever landen:thumbsup :wave
Powered by vBulletin™ Version 4.0.5 Copyright ©2010 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.